Glanz früherer Derbys ist verblasst

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Mai 152018
 

Bericht von Udo Bauer
Spvg. Wüstenahorn gegen SV Hut-Coburg 6:3 (2:3)
Glanz früherer Derbys ist verblasst
Dies sieht man schon allein an den Zuschauerzahlen. Säumten früher 200 bis 300 Zuschauer die Ränge, so waren es dieses Mal knapp 100. Unter ihnen vielleicht ein Dutzend bei den Gästen. weitere Bilder

sv hut coburg
Der Stellenwert bei den Amateurspielen sinkt immer mehr. Aber nun zum Spiel selbst. Die ersten 5 Minuten mit 3 Treffern hatten es in sich. Der erste Angriff der Platzherren führte gleich zum 1:0 durch Sascha Steiner. Unbeeindruckt durch den frühen Rückstand kamen die Gäste durch Kevin Wittmann in der 3. Minute zum 1:1 Ausgleichstreffer durch einen Freistoß, der aus meiner Sicht, wenn die Mauer richtig gestanden hätte, zu vermeiden gewesen wäre. Und es kam noch besser für den Gast. In der 5. Spielminute erhielten sie einen berechtigten Foulelfmeter, den K. Wittmann sicher verwandelte. Was die Gastgeber nun bis zum Halbzeitpfiff zeigten, hatte mit Fußball sehr wenig zu tun. Aber der Reihe nach. 11. Minute: Nach einem weiten Einwurf von Kevin Fiedler scheiterte Roberto Weiß mit seinem Kopfball nur knapp. 15. Minute: Ein Freistoß von K. Fiedler findet nicht sein Ziel. 20. Minute: Ausgleich zum 2:2 durch Christopher Neubert. Diesem Treffer gingen äußerst unglückliche Umstände voraus. Beim Abwehrversuch prallten der Torwart der Gäste B. Escher und sein Mannschaftskamerad T. Düsel so heftig zusammen, dass sie sich so verletzten, dass beide mit dem Rettungswagen geholt werden mussten. Erst nach einer fast 90-minütigen Unterbrechung konnte das Spiel fortgesetzt werden. Und es ging so weiter wie es aufgehört hatte. Wüstenahorn fand einfach nicht zu seinem Spiel. In der 43. Minute gingen die Gäste durch ihren besten und agilsten Stürmer K. Wittmann – den der Abwehrverbund der Heim-Elf nicht in den Griff bekam – erneut in Führung. Trainer Bastian Bauer konnte mit dem 2:3 Halbzeit-Rückstand niemals zufrieden sein. Entsprechend motiviert kamen seine Jungs aus der Kabine. Schließlich wollte man dieses Derby unbedingt gewinnen. Und es ging auch gut los. In der 48. Minute scheiterten sie noch mit einem Pfostenschuss. Zwei Minuten später dann der Ausgleich durch Patrick Düsel, der eine Einzelaktion gekonnt abschloss. Jetzt waren die Gastgeber im Spiel und Roberto Weiß traf in der 58. Minute nach einem Solo zum 4:3. Max Lobanov – übrigens mit seinem ersten Saisontor – erzielte in der 60. Minute mit einem Weitschuss die 5:3 Führung. Der Ersatzkeeper der Gäste, Steffen Böge, sah hierbei etwas unglücklich aus. Seinen Lapsus bügelte er danach aber mehrfach aus und verhinderte mit seiner guten Leistung weitere Treffer. Nur einmal musste er sich noch geschlagen geben. In der 73. Minute erzielte – nach guter Vorarbeit von S. Steiner – Roberto Weiß mit seinem zweiten Treffer den 6:3 Endstand.

Fazit: Erst nach dem Nachlassen der Kräfte bei den Gästen – hauptsächlich im Abwehrbereich – zeigte sich Wüstenahorn spielerisch eindeutig besser.
Nach neuesten Informationen vom Trainer der Gäste, Tobias Reistel, befinden sich beide Spieler nach ihren erlittenen Verletzungen (leichtes Schädel-Hirn-Trauma und Gehirnerschütterung beim Torwart und starke Rippenprellung beim Feldspieler) auf dem Weg der Besserung. Die Sportvereinigung Wüstenahorn wünscht beiden Spielern gute und vollständige Genesung.

 

 

 

Es war noch nie so leicht 0:2 (0:0)

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Apr 272018
 
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Spielbericht von Udo Bauer
SG Wüstenahorn/Weidach II gegen TSV Unterlauter II 0:2 (0:0)
Es war noch nie so leicht …
… gegen einen Tabellenzweiten zu gewinnen. Voraussetzung wäre allerdings gewesen, dass man seine Torchancen verwertet. Wenn die Gastgeber bis zur Halbzeit mit 3:0 in Führung gegangen wären, hätten sich die Gäste nicht beschweren brauchen. Blieben sie doch bis zum Halbzeitpfiff ohne Torgelegenheit. Zu Beginn der zweiten Halbzeit kamen die Gäste jedoch besser ins Spiel. Die Platzherren kamen nur noch sporadisch zu Angriffen, die aber allesamt harmlos verpufften. So kam es, wie es oft beim Fußball so ist. Statt einer Führung geriet man in der 75. Minute durch einen Treffer von Johannes Kobras ins Hintertreffen. In der 87. Minute dann die endgültige Entscheidung zu Gunsten der Gäste. Christopher Gill markierte den 0:2 Endstand.
Fazit: Wenn man so großzügig mit seinen Torchancen umgeht, muss man sich nicht wundern, wenn man keine Punkte holt.

Erste Heimniederlage der Saison

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Apr 232018
 
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Spvg. Wüstenahorn gegen TSV Scherneck 1:2 (1:1)
Erste Heimniederlage der Saison

Jetzt hat es uns auch zu Hause erwischt. Mit der unnötigen Heimniederlage gegen die gute Schernecker Elf ging eine makellose Serie zu Ende. Dabei hatte die Heim-Elf fast wieder einen Start nach Maß. In der 2. Minute die mögliche frühe Führung, doch Gerhard Reiter nahm dem besser postierten Sascha Steiner die gute Einschuss-Möglichkeit und bugsierte den Ball hoch über die Querlatte. In der 11. Minute dann eine gute Chance für Scherneck, jedoch ohne Erfolg. Zwei Minuten später zeigte sich Gäste-TW Meixner auf dem Posten und verhinderte einen Einschlag. Bei den hochsommerlichen Temperaturen sahen die Zuschauer nun ein schnelles und offenes Spiel beider Mannschaften. In der 28. Minute fiel dann das 1:0 für die Gastgeber durch Roberto Weiß, der einen genialen Pass von G. Reiter aufnahm und einschoss. Vier Minuten später hätte Wüstenahorn mit 2:0 in Führung gehen können, aber Patrick Düsel scheiterte mit seinem Freistoß äußerst knapp … und wie es beim Fußball oft so ist, statt die Führung auszubauen, kamen die Gäste durch Niklas Trommer zum Ausgleich. Unmittelbar nach diesem eine gute Chance für den Gast um selbst in Führung zu gehen. Diese zwei Aktionen hinterließen bei den Platzherren für wenige Minuten sichtbare Nervosität. Erst ein Distanzschuss, den TW Meixner entschärfte, brachte die Einheimischen wieder zurück ins Spiel. Eine Schrecksekunde kurz vor dem Halbzeitpfiff, als Scherneck den Ball an den Pfosten setzte. Nach dem Seitenwechsel waren gerade einmal drei Minuten gespielt, als S. Steiner alleinstehend vor dem Gäste-Torwart knapp scheiterte. Jetzt sah es so aus, als ob die Gastgeber ihr Pulver verschossen hatten. Scherneck wurde nun immer besser und tauchte gefährlich vor dem Tor von Keeper Becker auf. Konnte dieser in der 77. Minute noch einen Rückstand verhindern, musste er sich in der 78. Minute geschlagen geben. Völlig freistehend kam Gäste-Akteur Karsten Sosniok zum Kopfball und vollendete zum 1:2 Endstand

Bericht von Udo Bauer

Nach den letzten zwei Pleiten … 5:0 (2:0)

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Apr 162018
 
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Spvg. Wüstenahorn gegen TSV Gleußen   5:0  (2:0)
Nach den letzten zwei Pleiten …

tsv gleußen-133.jpg
… sind wir wieder in die Erfolgsspur gekommen. Einen optimalen Start in diesem Spiel erwischten die Platzherren. Bereits in der 3. Minute fiel das 1:0. Einen wuchtigen Torschuss aus kurzer Distanz in Nähe der Torauslinie durch Sascha Steiner konnte ein Gästespieler nur ins eigene Tor lenken. Als Roberto Weiß nach einem Alleingang in der 33. Minute zum 2:0 traf, sollte eigentlich Ruhe und Sicherheit einkehren. Aber dem war nicht so. Viele Aktionen der Gastgeber waren von einer gewissen Unsicherheit geprägt. So kamen die Gäste immer besser ins Spiel. Aber im Abschluss waren sie ohne Durchschlagskraft. Bis zur 43. Minute. Da verhinderte der Schlussmann der Wüstenahorner, Julian Becker, mit einer Glanztat den möglichen Anschlusstreffer. Nach dem Seitenwechsel fiel bereits in der 49. Minute das 3:0. Einen scharf getretenen Freistoß von Patrick Düsel aus ca. 30 m konnte der Gäste-Keeper nicht festhalten und Sascha Steiner staubte ab. Erst nach diesem Treffer wurde das Spiel der Heim-Elf deutlich besser. In der 60. Minute noch einmal eine Schrecksekunde für Wüstenahorn. Wiederum zeigte sich TW Becker auf dem Posten und hielt seinen Kasten weiterhin sauber. In der 70. Minute dann die endgültige Entscheidung in diesem Spiel. Auf Super-Vorarbeit von Gerhard Reiter nahm Ladislaw Rybar den Ball direkt aus der Luft und traf aus kurzer Entfernung zum 4:0. Den 5:0-Endstand markierte wiederum S. Steiner, der einen überzeugenden Spielzug über G. Reiter und R. Weiß erfolgreich abschloss.

Selbst um den Sieg gebracht

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Apr 142018
 

SG Wüstenahorn/Weidach II gegen SG Gestungshausen/Hassenberg II   3:3  (3:1)
Selbst um den Sieg gebracht


Im Duell des Tabellenletzten gegen den Tabellenvorletzten gingen die Gäste bereits nach 4 Minuten in Führung. Alles andere als ein Auftakt nach Maß. Als aber Aaron Steiner in der 10. Minute der Ausgleichstreffer gelang, war die anfängliche Überlegenheit der Gäste weg. Jetzt sahen die Zuschauer ein ausgeglichenes Spiel. In der 24. Minute konnten die Gastgeber sogar das 2:1 erzielen. Torschütze war Mohammed Saleh. Und es kam noch besser. Dem Führungstreffer folgte in der 31. Minute das 3:1 durch Tobias Seidenstricker. Mit dieser Führung für die Heim-Elf gingen beide Mannschaften in die Halbzeitpause. Zu Beginn der zweiten 45 Minuten wurden die Gäste immer stärker und erzielten in der 52. Minute durch Lukas Mozzo den Anschlusstreffer. Jetzt ließen sich die Platzherren immer mehr zurück drängen. Im Spiel nach vorne gab es kaum noch Entlastung. Logische Konsequenz war dann auch der Ausgleich zum 3:3 durch Steffen Motschmann, der einen Freistoß verwandelte. Nimmt man die zwei Halbzeiten her, ist dieses Remis als gerecht zu bezeichnen. Auch wenn die eifrigen Gäste in Halbzeit zwei mehr Spielanteile besaßen, konnten sie sich keine weiteren Torchancen erspielen.
Fazit: Mit drei individuellen Fehlern in der Abwehr wurde den Gästen das Tore schießen leicht gemacht.

SG Wüstenahorn/Weidach II gegen TSSV Fürth a.B. II 3:3 (2:0)

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Mrz 262018
 
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SG Wüstenahorn/Weidach II gegen TSSV Fürth a.B. II   3:3  (2:0)
Gerechtes Unentschieden

Gegen den Meisterschaftsanwärter aus Fürth a.B. zog sich die Heim-Elf mehr als achtbar aus der Affäre. Bereits in der 5. Minute fiel das überraschende 1:0 für die Gastgeber durch den pfeilschnellen Saikou Touray, der die Gästeabwehr überlief und dem Keeper der Fürther keine Chance ließ. Eine Minute später verhinderte Heiko Fischer mit einer guten Rettungstat den möglichen Ausgleich. Wir schreiben die 25. Minute. Ein mustergültiges Abspiel von S. Touray auf H. Fischer hätte zum 2:0 führen müssen. Nur noch den Torwart vor sich, scheiterte Fischer an diesem. In der 34. Minute fiel dann doch noch das verdiente 2:0 durch Dominik Höhn, der einen Alleingang erfolgreich abschloss. Erst in der 44. Minute kamen die Gäste wieder zu einer Torgelegenheit, scheiterten aber mit einem Kopfball. Mit dem Spielstand von 2:0 gingen beide Mannschaften in die Halbzeit. Nach diesem Rückstand für die Fürther kamen diese engagierter aus der Kabine. Schließlich wollte man gegen den Tabellenletzten nicht verlieren. So fiel in der 54. Minute der Anschlusstreffer zum 2:1 durch Sascha Schultheiß. Wer jetzt einen Einbruch der Platzherren vermutete, sah sich getäuscht. Wenn es auch im Spiel nach vorne nicht mehr so zielstrebig war, muss man der Abwehr der Gastgeber eine tadellose Leistung bescheinigen. Erst in der 80. Minute gelang den Gästen durch einen direkt verwandelten Freistoß von S. Schultheiß der Ausgleich. Kurios hierbei war, dass die Heim-Elf noch mit dem Stellen der Abwehrmauer beschäftigt war und keiner auf den Torschützen achtete, als dieser gedankenschnell ausführte. In der 87. Minute konnten die Gäste durch Fabian Schütt das 2:3 erzielen.  Jetzt sah man sich um den Lohn seiner Arbeit gebracht. Sollte das Spiel schon entschieden sein. Mit aller Macht stemmten sich die Platzherren gegen die unverdiente Niederlage. Und sie sollten belohnt werden. In der Nachspielzeit hämmerte Heiko Fischer den Ball zum gerechten 3:3 Endstand in die Maschen.
Fazit: Mit der gezeigten Leistung sollte es doch möglich sein, den drohenden Abstieg zu vermeiden. Das die Mannschaft besser als ihr Tabellenplatz ist, hat sie heute eindrucksvoll bewiesen. Wenn der eine oder andere Spieler aus Weidach – heute nur einer – noch dazu kommen würde, hätten wir auch wieder personelle Alternativen. 

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p style=“text-align: right;“>Udo Bauer

Gemessen an den Spielanteilen …

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Sep 262017
 

Spvg. Wüstenahorn II gegen FC Haarbrücken II   0:1  (0:0)

Gemessen an den Spielanteilen …

fc haarbrücken II-128.jpg
war diese Heimniederlage verdient. Auch wenn sich die Gäste aus Haarbrücken nicht als Übermannschaft präsentierten, waren sie doch die leicht überlegene Elf. Nach 15 Minuten hatten die Gastgeber zwar durch Alsaadi die Möglichkeit, um in Führung zu gehen aber im weiteren Spielverlauf sah man die heutigen Schwächen der Heim-Elf. Kaum Durchschlagskraft im Spiel nach vorne, selten kam mal ein langer Ball im Sturmzentrum an. So kann man halt keine Tore schießen. Selbst erfahrene Fußballer wie ein Dominik Höhn blieben weit hinter ihren Möglichkeiten zurück. Einzig der Abwehrverbund verdiente sich gute Noten – abgesehen von wenigen Ausnahmen. Und eine dieser Ausnahmen sollte dieses Spiel entscheiden. In der 56. Minute verhinderte TW Tobias Seidenstricker mit einer Glanztat einen Treffer der Gäste. Aber anstatt den abgewehrten Ball aus der Gefahrenzone zu befördern, blieben alle Abwehrspieler stehen und so war es für Norbert Wachsmann ein leichtes, den Siegtreffer für seine Mannschaft zu markieren. Die Gastgeber bäumten sich nach diesem Treffer auf, um wenigstens noch einen Teilerfolg zu erzielen, aber zu deutlich war die Abschlussschwäche.

Jetzt sind wir an einem Punkt angelangt, wo sich ein jeder Spieler einmal fragen sollte, ob er denn noch genug für seine Mannschaft und sein Hobby tut. Dass es viele Spieler besser können, wie sie heute gezeigt haben, wissen wir. Was jetzt in dieser Situation fehlt ist ein Erfolgserlebnis … nur, von alleine kommt das nicht. Dafür muss sich jeder Spieler in den Dienst der Mannschaft stellen.

Aufsteiger chancenlos

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Sep 182017
 

Spvg. Wüstenahorn I gegen SV Hafenpreppach I   5:0  (3:0)

Die Gäste aus Hafenpreppach begannen diese Partie recht ruppig. Innerhalb von 5 Minuten

begingen sie 3 gelbwürdige grobe Fouls, die aber allesamt ohne Auswirkungen blieben. Das erste Foul auf Wüstenahorner Seite – Foulspiel von Franz Dammenhayn – ahndete SR Ruß indes gleich mit einer gelben Karte. So der Auftakt, aber nun der Reihe nach. In Spielminute neun führte eine Unsicherheit von Gäste-TW Eckstein zu einer Torchance für die Heim-Elf – ohne Erfolg. Das wichtige 1:0 fiel dann eine Minute später durch den sträflich freistehenden Christopher Neubert, der einen von Gerhard Reiter getretenen Eckball per Kopfball verwandelte. In der 14. Minute vergab G. Reiter eine weitere Tormöglichkeit. Erst in der 27. Minute erzielten die Gastgeber das 2:0. Wieder war G. Reiter der Vorbereiter. Mit einem schnell nach vorne gespielten Pass auf Sascha Steiner öffnete er das Spiel. Dieser passte zielgenau nach innen, wo Roberto Weiß nur noch seinen Fuß hinhalten musste. S. Steiner war es vorbehalten – wieder auf Vorlage von Reiter – in der 36. Minute die 3:0-Halbzeit-Führung zu erzielen. Die Gäste zeigten in Halbzeit eins einen gefälligen Spielaufbau, blieben aber – trotz guter Schussmöglichkeiten – ohne einen Treffer. Eine höhere Führung für die Platzherren war in den Minuten 55 bis 58 möglich. Einmal scheiterte G. Reiter, dann klärten die Gäste auf der Linie und einen Schuss von Aaron Steiner entschärfte der Keeper der Gäste. Auch nach diesen Möglichkeiten muss man den Gästen bescheinigen, dass sie weiterhin gut mitspielten. Ihr Manko war jedoch nicht zu übersehen. Ihre Angriffe schlossen sie nicht mit letzter Konsequenz ab. Anders die Gastgeber. Einen Freistoß, fast von der Seitenauslinie getreten, verwandelte Dominik Düsel in der 70. Minute direkt. Und es kam noch besser. Wir schreiben die 75. Minute. Einen mustergültigen Angriff über 3 Stationen – und dies jeweils mit Direktspiel – schloss D. Düsel mit seinem zweiten Treffer zum 5:0-Endstand ab … ein Supertor. Das sollte es in diesem Spiel gewesen sein.

 

 

Sieg wieder leichtfertig vergeben

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Mai 082017
 
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spvg eicha.jpg

Spvg. Wüstenahorn – Spvg. Eicha   0:0 (0:0)

Sieg wieder leichtfertig vergeben

Wie schon im Heimspiel gegen Seßlach war es wieder ein Spiel der verpassten Möglichkeiten, um einen Sieg zu erzielen. Bereits in der 5. Minute vergab Sascha Steiner nach glänzender Vorarbeit von Nabiel Fitni die Führung. Die spielfreudigen Gäste kamen ihrerseits in der 21. Minute zu einer Tormöglichkeit. Ein Freistoß vor dem Strafraum landete an der Latte. Den zurückprallenden Ball konnte der überraschte Gästestürmer nicht versenken. Spätestens jetzt sah man das Bemühen von Eicha, den Führungstreffer erzielen zu möchten. Gefährlich wurden sie aber nur bei den Standardsituationen. So auch in der 32. Minute, als sie mit einem weiteren Freistoß an Torwart Julian Becker scheiterten. Die besseren Einschussmöglichkeiten aus dem Spiel heraus lagen aber eindeutig auf Seiten der Platzherren. Drei Minuten nach dem Seitenwechsel ergab sich für Roberto Weiß eine große Chance, seine Farben in Führung zu bringen. Aber auch er scheiterte, ebenso wie Gerhard Reiter, der in der 65. Minute einen Freistoß an die Latte setzte. In der 70. Minute kamen dann – wieder mit einem Freistoß – die Gäste zu einer Torchance. Den von Fabian Griebel gut getretenen Freistoß konnte TW Becker jedoch parieren. Zwei Minuten später hätte dann das 1:0 für Wüstenahorn fallen müssen. Aus leicht abseitsverdächtiger Position – vom Schiedsrichter schwer zu erkennen – bediente N. Fitni mit einer Vorlage Tobias Seidenstricker, der allerdings keine Vollstrecker-Qualitäten zeigte, und diese weitere Möglichkeit für die Heim-Elf vergab. In der 75. Minute dann Aufregung an der Strafraumgrenze von Wüstenahorn. Es war wieder ein Freistoß, der für Gefahr sorgte. Aber auch dieser und der darauffolgende Nachschuss fanden nicht ihr Ziel. Dies sollte bis zum Spielende die letzte Torgelegenheit für beide Mannschaften gewesen sein.

Fazit: Wenn man ein Auge zudrückt und sich die Torchancen auf beiden Seiten ansieht, wäre ein knapper Erfolg für die Spvg. Wüstenahorn nicht unverdient gewesen.

Spielbericht von Udo Bauer

Verdienter Sieg gegen faire Gäste

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Okt 182016
 
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Spvg. Wüstenahorn – TV Ebern II   5:0 (2:0)

Verdienter Sieg gegen faire Gäste

Das schwere Spiel vom Freitag gegen Scherneck steckte wohl noch so manchem Akteur in den Knochen. Trotz leichter Feldvorteile für die Platzherren kam wenig Überzeugendes heraus. Dies lag aber auch daran, dass es uns die Eberner Gäste nicht leicht machten und gut mit spielten. Erst nach dem 1:0 durch Steffen Arnold in der 21. Minute wurde das Spiel der Heim-Elf besser. Fünf Minuten nach der Führung ein sehenswerter Angriff der Gastgeber. Einen schnellen Konter, vorgetragen von S. Arnold, mustergültig aufgelegt für Sascha Steiner, konnte dieser nicht erfolgreich abschließen. In der 29. Minute scheiterte Gerhard Reiter mit einem strammen Schuss am Gäste-Keeper. Die 30. Minute brachte dann doch noch das 2:0 für Wüstenahorn. Einen Eckball von G. Reiter verwandelte Christopher Neubert mit seinem dritten Saison-Treffer per Kopf. In der 45. Minute dann beinahe das 3:0. Nach guter Vorarbeit von Youngster Hassan – der ein gutes Spiel zeigte – auf G. Reiter, konnte dieser den TW der Eberner wieder nicht bezwingen. Mit der verdienten 2:0-Führung für Wüstenahorn ging man in die Halbzeit. Die zweite Halbzeit war gerade mal sechs Minuten alt, als wieder S. Arnold zur Stelle war und den Ball zum 3:0 versenkte. Die Vorentscheidung in diesem Spiel dann in der 65. Minute. Ladislaw Rybar konnte von einem Abwehrspieler der Gäste nur durch ein Foulspiel im Strafraum gebremst werden. Den fälligen Strafstoß verwandelte dann G. Reiter sicher. Einem gelungenen Spielzug folgte dann in der 73. Minute das 5:0, wiederum durch G. Reiter. Diesem Treffer vorausgegangen war ein gutes Zuspiel von Aaron Steiner auf S. Arnold, der dann den Torschützen mustergültig bediente. Den fairen Gästen muss man bescheinigen, dass sie stets um eine Resultatsverbesserung bemüht waren. Bemerkenswert in diesem Spiel war die Tatsache, dass es keine einzige Karte durch den gut leitenden Schiedsrichter gab. Eine absolute Seltenheit.

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