Apr 232018
 
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Spvg. Wüstenahorn gegen TSV Scherneck 1:2 (1:1)
Erste Heimniederlage der Saison

Jetzt hat es uns auch zu Hause erwischt. Mit der unnötigen Heimniederlage gegen die gute Schernecker Elf ging eine makellose Serie zu Ende. Dabei hatte die Heim-Elf fast wieder einen Start nach Maß. In der 2. Minute die mögliche frühe Führung, doch Gerhard Reiter nahm dem besser postierten Sascha Steiner die gute Einschuss-Möglichkeit und bugsierte den Ball hoch über die Querlatte. In der 11. Minute dann eine gute Chance für Scherneck, jedoch ohne Erfolg. Zwei Minuten später zeigte sich Gäste-TW Meixner auf dem Posten und verhinderte einen Einschlag. Bei den hochsommerlichen Temperaturen sahen die Zuschauer nun ein schnelles und offenes Spiel beider Mannschaften. In der 28. Minute fiel dann das 1:0 für die Gastgeber durch Roberto Weiß, der einen genialen Pass von G. Reiter aufnahm und einschoss. Vier Minuten später hätte Wüstenahorn mit 2:0 in Führung gehen können, aber Patrick Düsel scheiterte mit seinem Freistoß äußerst knapp … und wie es beim Fußball oft so ist, statt die Führung auszubauen, kamen die Gäste durch Niklas Trommer zum Ausgleich. Unmittelbar nach diesem eine gute Chance für den Gast um selbst in Führung zu gehen. Diese zwei Aktionen hinterließen bei den Platzherren für wenige Minuten sichtbare Nervosität. Erst ein Distanzschuss, den TW Meixner entschärfte, brachte die Einheimischen wieder zurück ins Spiel. Eine Schrecksekunde kurz vor dem Halbzeitpfiff, als Scherneck den Ball an den Pfosten setzte. Nach dem Seitenwechsel waren gerade einmal drei Minuten gespielt, als S. Steiner alleinstehend vor dem Gäste-Torwart knapp scheiterte. Jetzt sah es so aus, als ob die Gastgeber ihr Pulver verschossen hatten. Scherneck wurde nun immer besser und tauchte gefährlich vor dem Tor von Keeper Becker auf. Konnte dieser in der 77. Minute noch einen Rückstand verhindern, musste er sich in der 78. Minute geschlagen geben. Völlig freistehend kam Gäste-Akteur Karsten Sosniok zum Kopfball und vollendete zum 1:2 Endstand

Bericht von Udo Bauer

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