Mrz 262018
 
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SG Wüstenahorn/Weidach II gegen TSSV Fürth a.B. II   3:3  (2:0)
Gerechtes Unentschieden

Gegen den Meisterschaftsanwärter aus Fürth a.B. zog sich die Heim-Elf mehr als achtbar aus der Affäre. Bereits in der 5. Minute fiel das überraschende 1:0 für die Gastgeber durch den pfeilschnellen Saikou Touray, der die Gästeabwehr überlief und dem Keeper der Fürther keine Chance ließ. Eine Minute später verhinderte Heiko Fischer mit einer guten Rettungstat den möglichen Ausgleich. Wir schreiben die 25. Minute. Ein mustergültiges Abspiel von S. Touray auf H. Fischer hätte zum 2:0 führen müssen. Nur noch den Torwart vor sich, scheiterte Fischer an diesem. In der 34. Minute fiel dann doch noch das verdiente 2:0 durch Dominik Höhn, der einen Alleingang erfolgreich abschloss. Erst in der 44. Minute kamen die Gäste wieder zu einer Torgelegenheit, scheiterten aber mit einem Kopfball. Mit dem Spielstand von 2:0 gingen beide Mannschaften in die Halbzeit. Nach diesem Rückstand für die Fürther kamen diese engagierter aus der Kabine. Schließlich wollte man gegen den Tabellenletzten nicht verlieren. So fiel in der 54. Minute der Anschlusstreffer zum 2:1 durch Sascha Schultheiß. Wer jetzt einen Einbruch der Platzherren vermutete, sah sich getäuscht. Wenn es auch im Spiel nach vorne nicht mehr so zielstrebig war, muss man der Abwehr der Gastgeber eine tadellose Leistung bescheinigen. Erst in der 80. Minute gelang den Gästen durch einen direkt verwandelten Freistoß von S. Schultheiß der Ausgleich. Kurios hierbei war, dass die Heim-Elf noch mit dem Stellen der Abwehrmauer beschäftigt war und keiner auf den Torschützen achtete, als dieser gedankenschnell ausführte. In der 87. Minute konnten die Gäste durch Fabian Schütt das 2:3 erzielen.  Jetzt sah man sich um den Lohn seiner Arbeit gebracht. Sollte das Spiel schon entschieden sein. Mit aller Macht stemmten sich die Platzherren gegen die unverdiente Niederlage. Und sie sollten belohnt werden. In der Nachspielzeit hämmerte Heiko Fischer den Ball zum gerechten 3:3 Endstand in die Maschen.
Fazit: Mit der gezeigten Leistung sollte es doch möglich sein, den drohenden Abstieg zu vermeiden. Das die Mannschaft besser als ihr Tabellenplatz ist, hat sie heute eindrucksvoll bewiesen. Wenn der eine oder andere Spieler aus Weidach – heute nur einer – noch dazu kommen würde, hätten wir auch wieder personelle Alternativen. 

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p style=“text-align: right;“>Udo Bauer

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